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Entwicklung eines Konzepts und einer flexiblen Architektur für ein Framework zur automatisierten, plattformübergreifenden Generierung von SDKs zum Zugriff auf Webservices unter Anwendung von Methoden der modellgetriebenen Softwareentwicklung

Eine Betrachtung der aktuellen Trends in der Informationstechnologie zeigt eine klare Hinwendung vieler Technologien zum Cloud Computing, der Bereitstellung von Infrastruktur, Diensten und Software im Internet. Dieser Wandel bringt neue Problemfelder mit sich, unter anderem die effiziente Kommunikation zwischen Cloud-Diensten, bzw. Web Services.

Viele Unternehmen wenden RPC als Architekturstil und darauf aufbauend SOAP als Kommunikationsprotokoll in unternehmensinternen Serviceorientierten Architekturen an. SOAP bietet Lösungen für Problemstellungen im Unternehmensumfeld, wie beispielsweise verteiltes Transaktionsmanagement oder die Zusicherung von Integrität und Vertraulichkeit der Service-Kommunikation. Die Formalisierung von SOAP über die WSDL ermöglicht darüber hinaus die automatische Generierung von Schnittstellenadaptern.

Die Vielzahl an Anforderungen an SOAP im Unternehmenseinsatz geht mit einer häufigen Schwergewichtigkeit plattformspezifischer SOAP-Frameworks einher. Durch den teilweise komplexen Aufbau von SOAP-Kommunikation gestaltet sich die Ansprache von SOAP-Schnittstellen ohne generierte Adapter als sehr aufwändig. Diese Faktoren tragen dazu bei, dass Cloud-Dienste andere Architekturmodelle und Kommunikationsprotokolle als RPC/SOAP einsetzen.

Für die Konzipierung der Kommunikation mit Cloud-Diensten wird häufig der REST-Architekturstil angewendet. Die Ansprache von REST-Schnittstellen ist aufgrund zahlreicher Aspekte im Vergleich mit SOAP deutlich einfacher.

Jedoch existiert ohne formale Beschreibungssprache von REST - Schnittstellen keine Möglichkeit, den Implementierungsaufwand von Schnittstellenadaptern und SDKs durch automatische Generierung zu verringern. Zwar existieren einige Ansätze für eine formale Beschreibung von REST-Schnittstellen und darauf aufbauender Code-Generierung, gleichwohl hat in Praxi keiner davon eine weite Verbreitung gefunden.

Im Laufe meiner Beschäftigung bei der Deutschen Telekom AG habe ich seit Anfang des Jahres 2010 in mehreren Iterationen ein Framework entwickelt, auf dessen Basis die SDKs zur Ansprache der REST – Schnittstellen des Developer Gardens generiert werden. Grundlage dieses Frameworks ist eine formale Beschreibungssprache der REST-APIs des Developer Gardens, sowie Code-Templates.

In dieser Arbeit wird auf Basis einer umfangreichen Analyse des vorhandenen Frameworks ein allgemeines Metamodell für REST-Schnittstellen entwickelt und darauf aufbauend eine flexible Architektur für ein plattformübergreifendes Generierungsframework, GenerationREST, konzipiert. Dieses Konzept generalisiert und erweitert das entwickelte Telekom-Framework zu einem universellen Werkzeug zur Generierung von REST-Schnittstellenadaptern. Darüber hinaus arbeitet das Konzept die während der Konzeption und Realisierung des derzeitigen Frameworks erlang-ten Erkenntnisse mit ein.

In einer prototypischen Realisierung wird die Anwendbarkeit des Konzepts im Rahmen der Developer Garden REST-API, sowie zwei weiterer nicht-Telekom REST-APIs nachgewiesen. Außerdem wird das Konzept mit bestehenden alternativen Konzepten zur Beschreibung von REST-Schnittstellen verglichen.

Als Abschluss der Arbeit wird ein Ausblick auf die Fertigstellung und die Zukunft des Frameworks gegeben.

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Konzipierung und prototypische Realisierung eines Business Intelligence Dashboards unter Verwendung von Theobald Xtract PPS und den Microsoft Performance Point Services bei der ixto GmbH

Autoren:2er Teamarbeit mit Linda Kallinich (geb. Rohde)

Business Intelligence Dashboards haben das Ziel, Informationen aus heterogenen betrieblichen Informationssystemen zu verdichten und so darzustellen, dass dadurch eine übergreifende Bewertung einzelner Aspekte eines Unternehmens deutlich wird. Zum dafür notwendigen Zweck der Datenaggregation hat sich in der Praxis das Architekturkonzept eines Data-Warehouses durchgesetzt.

Diese Semesterarbeit evaluiert ein alternatives Architekturkonzept für ein Business Intelligence Dashboard, in welchem die betrieblichen Daten aus einem homogenen System (SAP) über einen Konnektor (Theobald Xtract PPS) in einem Microsoft SharePoint Server geladen und über die Microsoft Performance Point Services in Form eines Dashboards dargestellt werden.

Dieser Ansatz vereinfacht vor allem das Data-Warehouse-ETL-Konzept, indem die Datenquelle als homogen angenommen wird, der Transformationsprozess keine besondere Konzipierung erfährt und das Laden dynamisch beim Aufruf des Dashboards vorgenommen wird.

Durch diesen Ansatz sollen sich auf der einen Seite Komplexitäts- und damit Kostenreduktion ergeben und auf der anderen Seite die Möglichkeit entstehen, dass ein Endanwender ohne spezielle Kenntnisse von BI-Technologien in die Lage versetzt wird, ein BI Dashboard zu implementieren.

Diese Semesterarbeit wird zeigen, wie ein BI Dashboard auf Basis dieses Architekturkonzepts realisiert werden kann und evaluiert einen Prototyp hinsichtlich der sich ergebenden Vor- und Nachteile.

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Plattformübergreifende Entwicklung mithilfe modellgetriebener Methoden und Technologien

Mithilfe modellgetriebener Entwicklungsmethoden können in diversen Anwendungsgebieten gegenüber herkömmlichen Methoden der Softwareentwicklung Vorteile erzielt werden.

Diese Semesterarbeit soll die Methode der modellgetriebenen Softwareentwicklung erläutern und einige Technologien vorstellen, die modellgetriebene Entwicklung unterstützen. Darüber hinaus werden die Chancen und Risiken modellgetriebener Softwareentwicklung aufgezeigt, sowie eine Anwendung der Methoden auf plattformübergreifende Entwicklung anhand eines Praxisbeispiels erörtert.

Für eine ausführlichere Darstellung der Methoden und ein weiteres Anwendungsgebiet, möchte ich auf meine Bachelorarbeit verweisen. Das dargestellte Praxisbeispiel wird voraussichtlich als Masterarbeit ausgearbeitet werden.

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Entwicklung eines Prototyp-CRM - Systems "Autohaus" auf Basis von Ruby on Rails mit sozialer Verknüpfung nach Facebook

Für ein virtuelles “Autohaus” habe ich ein Prototyp-CRM - System realsiert, welches mit einer Facebook-Applikation ausgestattet, die Möglichkeiten des Social Business durch Verknüpfung mit Facebook zeigt.

Der Quellcode für das Autohaus ist Open Source und liegt auf GitHub:  https://github.com/mathiasslawik/autohaus

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Konzipierung und prototypische Realisierung eines BI-Cockpits mit arcplan enterprise mit Integration zum MS Dynamics NAV

Autoren:2er Teamarbeit mit Linda Kallinich (geb. Rohde)

Durch die nahezu vollständige Durchdringung betrieblicher Prozesse durch die Informationstechnik entsteht eine erhebliche Menge an betrieblichen Daten. Diese Daten beschreiben zwar die gesamte Unternehmung, können jedoch aufgrund ihres Umfangs von einem einzelnen Menschen nicht mehr überblickt werden.

BI-Cockpits sind analytische Informationssysteme, die eingesetzt werden, um aus diesen Daten verdichtete, relevante Leistungskennzahlen (KPIs) in einer schnell erfassbaren Weise darzustellen. Dadurch geben sie der Führung eines Unternehmens wieder die Möglichkeit, jederzeit den Gesamtzustand eines Unternehmens zu überblicken.

Ziel dieser Arbeit ist es, ein Verständnis für das Thema BI-Cockpits aufzubauen und Fertigkeiten durch die Implementierung eines BI-Cockpits zu erlangen. Darüber hinaus soll eine differenzierte Bewertung der eingesetzten BI-Anwendung erarbeitet werden.

Als Vorbereitung der Implementierung wird auf Begriffe und Ziele im Bereich BI-Cockpits eingegangen, bevor Metriken zur Steuerung eines Unternehmens und deren sinnvolle Darstellung beschrieben wird.

Darauf aufbauend soll ein BI-Cockpit mit Hilfe des Produkts Arcplan Enterprise entstehen, welches verdichtete betriebliche Daten aus einem Microsoft Dynamics NAV-System darstellt.

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Untersuchung ausgewählter sozioökonomischer Probleme unter Anwendung von Methoden der deskriptiven und induktiven Statistik

Autoren:2er Teamarbeit mit Marcus Behrens

Die vorliegende Semesterarbeit stellt den Abschluss des Fachs Stochastik und Induktive Statistik dar und begründet sich in der vorliegenden Aufgabenstellung.

Diese Semesterarbeit hat als Ziel aufzuzeigen, in welchem Maße wir in der Lage sind, ausgewählte statistische Problemstellungen zu erfassen und mit den in der Lehrveranstaltung vermittelten Werkzeugen zu bearbeiten.

Es wird eine der vorgeschlagenen Datenquellen, der Mikrozensus 2002 verwendet und nach den Anforderungen an die Auswertung der Datenbasis mit Hilfe des Programms PASW Statistics der Version 17 untersucht.

Folgende Fragen sollen durch Anwendung der in der Lehrveranstaltung vermittelten Methoden beantwortet werden:

  1. Kann auf Basis der Stichprobe davon ausgegangen werden, dass es einen Zusammenhang zwischen dem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen und der Gesamtfläche der Wohnung gibt?

  2. Kann dieser Zusammenhang in einer Funktion ausgedrückt werden, die für die Stichprobe eine möglichst geringe Abweichung von den tatsächlich beobachteten Ausprägungen besitzt?

  3. Kann aufgrund der vorliegenden Stichprobe davon ausgegangen werden, dass der Median des monatlichen Haushaltseinkommens eines Haushalts (nicht verheiratet, keine Kinder, erwerbstätig, Vollzeitbeschäftigung) bei Frauen geringer ist, als bei Männern?

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Können und Dürfen - Sicherheitsaspekte in Data-Warehouse-Systemen

Data-Warehouse-Systeme stellen in vielen Unternehmen wichtige und integrale Systeme dar. Analog anderen betrieblichen Informationssystemen besteht neben ihrem offensichtlichen Nutzen eine Vielzahl an Sicherheitsaspekten, die Beachtung finden müssen – sowohl auf technischer, organisatorischer, wie auf rechtlicher Ebene.

Ein Data Warehouse enthält zudem einen inhärenten Sicherheitskonflikt: Auf der einen Seite wird durch ETL-Prozesse der Zugriff auf im gesamten Unternehmen verteilte Datenquellen erheblich vereinfacht. Auf der anderen Seite entstehen durch diese Zusammenführung riesige Datenmengen mit teilweise hochsensiblen Daten, deren Vertraulichkeit gesichert und die nach rechtlichen Vorgaben, wie bspw. denen des Datenschutzes verarbeitet werden müssen.

Weiterhin bilden die Daten eines Data Warehouse für ein Unternehmen die Grundlage teils kritischer Entscheidungen. Fehlerhafte oder manipulierte Daten haben so Auswirkung auf die gesamte Unternehmung. Daher kommt dem Aspekt Datenintegrität eine hohe Bedeutung zu.

Diese Arbeit soll einige der in Data-Warehouse-Systemen auftretenden Sicherheitsaspekte beschreiben und die Implementation eines auf Open Source-Software basierenden Zugriffskontrollsystems beschreiben.

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Bachelor

Entwicklung und Anwendung eines Integrationskonzepts für das Typo3 CMS unter Verwendung von Methoden der Modellgetriebenen Softwareentwicklung

Diese Arbeit soll auf Basis von Methoden der Modellgetriebenen Softwareentwicklung ein Konzept entwickeln und anwenden, welches es ermöglicht, unterschiedliche Software-Komponenten in das Typo3 CMS zu integrieren.

Alle für die Entwicklung des Konzepts notwendigen theoretischen und technologischen Grundlagen werden am Anfang der Arbeit analysiert. Auf Basis dieser Analyse wird ein Integrationskonzept abgeleitet und erläutert. Die Vollständigkeit des Integrationskonzepts wird durch die Funktionsfähigkeit einer dadurch generierten Erweiterung bewiesen.

Zentraler Aspekt dieses Integrationskonzepts ist die Modellierung eines formalen Metamodells für Typo3 Erweiterungen. Die für dieses Metamodell entwickelten Templates führen dazu, dass fast alle Artefakte einer Typo3 Erweiterung aus einer Modellinstanz generiert werden können.

Die mit Hilfe des Integrationskonzepts generierte Erweiterung ermöglicht die Nutzung des PHP SDKs des Entwicklerportals Developer Garden durch das Typo3 CMS. Dadurch wird die potenzielle Nutzerbasis des Developer Gardens deutlich erhöht. Außerdem werden, gegenüber der manuellen Implementierung, durch die Generierung Entwicklungskosten gespart. Diese Auswirkungen stellen einen erheblichen betriebswirtschaftlichen Nutzen für den Praxispartner, die Deutsche Telekom AG, dar.

Diese Arbeit soll folglich neben den konzeptionellen Aspekten ein praxisbezogenes Ergebnis erzielen, welches anwendbar und qualitativ hochwertig ist und auch in Zukunft Bestand haben wird.

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Neue IV-Technologien in Banken und deren Auswirkung auf das Verhältnis zwischen Kunde und Bank

Autoren:2er Teamarbeit mit Marcus Behrens

Diese Arbeit soll aufzeigen, wie Veränderungen im Verhältnis von Kunden zu Ihrer Bank durch Einführung neuer IV-Technologien beschrieben werden können. Ziel ist es, ein Rahmenwerk zu erschaffen, anhand dessen Änderungen in Verhältnissen zwischen Bank und Kunde beschrieben werden können.

Zentrale Fragestellungen sind daher:

  • Wie lässt sich das Verhältnis eines Kunden zu seiner Bank messen und bewerten?
  • Wie kann die Auswirkung einer IV-Technologie auf das Kundenverhältnis beschrieben werden?
  • Welche Zusammenhänge lassen sich aus der Einführung einer neuen IV-Technologie und einem veränderten Kundenverhältnis ziehen?

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SOA-Technologiebenchmark Java Remote Method Invocation (RMI) vs. Microsoft Windows Communication Foundation (WCF)

Versuchsaufbau:

  • 1 Rechner als Server
  • 1 Rechner als Client
  • Alle Aufgaben sind in zwei unterschiedliche Kommunikationstechnologien zu implementieren

Aufgaben: 1. Client schickt an Server den String „Hallo, Welt!“. Der Server sendet den String umgekehrt zurück. 2. Client schickt an Server den String aus string.txt. Der Server sendet den String umgekehrt zurück. 3. Client schickt ein Array / Liste mit 1024 Strings „Hallo, Welt!“. Der Server sendet ein Array zurück, in welchem alle Strings umgedreht wurden. 4. Client schickt ein Objekt vom Typ „EinfachesObjekt“ an den Server. Der Server dreht den Inhalt aller Felder um und schickt das Objekt zurück. 5. Client schickt ein Objekt vom Typ „KomplexesObjekt“ an den Server. Der Server dreht den Inhalt aller Felder um und schickt das Objekt zurück.

Lasttest-Szenario: - Meßpunkte Client - Vor Aufruf der Service-Methode - Nach Aufruf der Service Methode

  • Meßpunkte Server
    • Am Anfang der Server-Methode
    • Am Ende der Server-Methode
  • Versuchsablauf
    • 1 Client
    • 20 Clients parallel mit 100ms Versatz in der Startzeit
  • Versuch 5 mal durchlaufen lassen und darüber Durchschnittswerte bilden

  • Sicherstellung, dass weder CPU noch Bandbreite gesättigt ist

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Konzipierung, Modellierung und prototypische Realisierung eines Warenversandhaus CRM-Systems auf Basis von Microsoft .NET unter Anwendung des objectiF Modellierungswerkzeugs

Autoren:4er Teamarbeit mit Robert Galanty, Jan Omar und Serkan Yilmaz

Aufgabe im Fach “Modellierung von Anwendungssystemen” war es, ein Warenwirtschaftssystem für einen fiktiven Versandhandel zu modellieren und einen Prototypen dafür zu entwickeln.

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Gesetzliche Regelungen zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit

Aufgabe war, die gesetzlichen Regeln zum Arbeitsschutz und zur Arbeitssicherheit zusammenzufassen und vorzutragen.

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Ein Online-Katalog im Web: Realisierung einer Bildergalerie auf Basis von Java Server Pages unter Umsetzung des Model-View-Controller Entwurfsmusters

Ziel des Programmieren-Projekts war es, eine Bildergalerie auf Basis von Java Server Pages zu realisieren. Dies solle ohne Zuhilfenahme irgendwelcher Frameworks geschehen, um die Funktionsweise der JSP-Technologie nachvollziehen zu können.

Hinweise:

  • Die Startseite wird über web.xml auf index.jsp festgelegt
  • Der Connection-String für die Datenbank befindet sich in ControllerServlet.java
  • Die zu importierenden Bilder müssen ins Import-Verzeichnis im Web-Root kopiert werden. Alternativ kann man auch einzelne Bilder über den Admin-Bereich hochladen.

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Präsentation als Ergebnis der Zusammenfassung relevanter Informationen zum Thema “Risikomanagement für Gründer”

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Heim-Router - Dokumentation einer Debian-Installation auf einer virtuellen VMWare-Maschine als Beispielimplementierung einiger in der Veranstaltung besprochener Technologien

Aufgabe dieses Semesters war die Anfertigung eines lauffähigen Debian VMWare - Images eines “Heimrouters” mit den folgenden Funktionen:

  • DNS – Server für lokale Rechner mit Weiterleitung an DNS – Server des ISPs
  • DHCP – Server mit automatischer Eintragung der Rechnernamen in den DNS - Server
  • DSL-Internetverbindung über PPPoE
  • Universal Plug & Play – Unterstützung
  • Transparenter Web-Proxy mit Werbeunterdrückung
  • Updatefunktion für ein DynDNS - Konto

Eingesetzte Produkte waren u.A.:

  • pppoeconf
  • iptables
  • bind DNS - Server
  • linux-igd
  • dhcp3-server
  • ddclient
  • squid und squidGuard

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The assesment was to hold a presentation in front of the class about one’s favourite topic.

Outline:

  • Ralph Baer and the Magnavox Odyssey
  • Nolan Bushnell and Atari
  • The first “Console Wars”
  • The video game crash of 1983

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